Wer nach „Brutverhalten Tauben“ sucht, möchte meist wissen, wann die Tiere brüten und wie lange die Aufzucht dauert. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Art, denn Stadt-, Ringel- und Turteltauben folgen nicht vollständig demselben Kalender. Gemeinsam ist ihnen jedoch eine intensive Brutpflege, an der sich beide Eltern beteiligen.
Kurz erklärt: Tauben beginnen nach Balz und Paarbildung mit dem Nestbau und legen meist zwei Eier. Beide Eltern bebrüten das Gelege abwechselnd und füttern die Jungen nach dem Schlupf mit Kropfmilch. Bei Stadtformen dauert die Bebrütung meist rund 18 Tage; bis die Jungvögel flügge sind, vergehen danach mehrere weitere Wochen.
| Phase | Typischer Ablauf |
| Paarbildung | Paar findet und verteidigt einen geeigneten Brutplatz |
| Nestbau | einfaches Nest aus Zweigen, Halmen und anderem Pflanzenmaterial |
| Gelege | meist zwei weiße Eier |
| Bebrütung | je nach Art und Form ungefähr 13 bis 19 Tage |
| Aufzucht | beide Eltern füttern, anfangs mit Kropfmilch |
| Ausfliegen | bei vielen Formen nach etwa vier bis fünf Wochen |
| Weitere Brut | bei guten Bedingungen kann rasch das nächste Gelege folgen |
Das Wichtigste in Kürze
- Meist besteht ein Gelege aus zwei Eiern, und beide Elternteile übernehmen Aufgaben bei der Brut und Aufzucht.
- Stadttauben können unter günstigen Bedingungen über weite Teile des Jahres brüten, während Wildarten stärker an die Jahreszeiten gebunden sind.
- Kropfmilch wird von beiden Geschlechtern produziert und dient den Nestlingen in der frühen Aufzucht als Nahrung.
- Mehrere Bruten pro Jahr sind normal; bei guter Versorgung können sich einzelne Brutzyklen sogar überschneiden.
- Ein aktiver Brutplatz sollte nicht vorschnell gestört oder entfernt werden, insbesondere wenn Eier oder Jungvögel vorhanden sind.
Brutverhalten Tauben: Der Ablauf von der Balz bis zum Ausfliegen

Brutverhalten der Taube: Am Anfang stehen die Paarbildung und die Suche nach einem geeigneten Platz. Bei Haus-, Brief- und Stadttauben spielt ein geschützter Nistplatz eine wichtige Rolle, und feste Paare können langfristig zusammenbleiben. Das Nest selbst fällt oft überraschend schlicht aus und besteht häufig nur aus wenigen Halmen, Zweigen oder Strohstücken.
Nach der Paarung erfolgt bei Haus- und Stadtformen häufig innerhalb von sieben bis zehn Tagen die Eiablage. Das Weibchen legt meist zwei Eier, wobei das zweite gewöhnlich später als das erste folgt. In der Regel beginnt das Paar mit der intensiven Bebrütung, wenn das Gelege vollständig ist.
Beide Partner wechseln sich anschließend auf dem Nest ab. Dadurch kann ein Elternteil fressen, trinken und sich bewegen, während der andere die Eier warm hält. Diese Arbeitsteilung setzt sich nach dem Schlupf bei der Versorgung der Nestlinge fort.
Wann beginnt die Brutzeit bei Tauben?
Eine pauschale Brutzeit für alle Arten führt schnell in die Irre. Besonders Stadttauben sind deutlich weniger an eine kurze Frühjahrssaison gebunden als viele Wildvögel und können bei passenden Bedingungen über große Teile des Jahres Nachwuchs aufziehen. Nahrung, geschützte Gebäude und milde Temperaturen können den Zeitraum zusätzlich verlängern.
Bei Wildarten ist die Saisonalität deutlich ausgeprägter. Die Turteltaube kehrt beispielsweise erst gegen Ende April oder Mitte Mai in ihre Brutgebiete zurück und beendet die Brutsaison in Deutschland gegen Ende August. Ringeltauben sind dagegen ganzjährig zu beobachten und nutzen inzwischen auch Parks, Gärten und Siedlungen als Lebensraum.
| Art oder Form | Typische Brutsaison | Gelege | Bebrütung | Häufiger Nistplatz |
| Stadttaube | bei guten Bedingungen fast ganzjährig möglich | meist 2 Eier | etwa 18 Tage | Gebäudenischen, Vorsprünge, Balkone |
| Ringeltaube | Schwerpunkt Frühjahr bis Sommer | meist 2 Eier | etwa 16 Tage | Bäume, Hecken, teils Gebäude |
| Turteltaube | etwa Mai bis August | meist 2 Eier | 13–16 Tage | Gebüsche und Gehölze |
| Hohltaube | mehrere Bruten in der Saison möglich | meist 2 Eier | artspezifisch | Baumhöhlen |
Die Tabelle zeigt vor allem, warum Beobachtungen am eigenen Haus nicht automatisch auf jede Wildart übertragen werden sollten. Ein Paar auf einem Gebäudesims verhält sich zeitlich anders als ein Zugvogel, der erst im Frühjahr aus seinem Wintergebiet zurückkehrt. Für die Einschätzung eines konkreten Nestes ist deshalb die Artbestimmung der erste sinnvolle Schritt.
Welche Aufgaben übernehmen Männchen und Weibchen?
Die Brutpflege ist bei diesen Vögeln keine reine Aufgabe des Weibchens. Beide Partner beteiligen sich an der Bebrütung und wechseln sich beim Gelege ab, wodurch das Nest über lange Zeit besetzt bleiben kann. Auch nach dem Schlupf versorgen beide Elternteile den Nachwuchs.
Eine Besonderheit ist die sogenannte Kropfmilch. Sie entsteht im Kropf beider Geschlechter und wird den jungen Nesthockern in der frühen Lebensphase gefüttert. Später verändert sich die Nahrung, während die Jungvögel wachsen und sich ihr Gefieder vollständig entwickelt.
Die enge Zusammenarbeit erklärt, weshalb ein scheinbar verlassenes Nest nicht zwingend aufgegeben wurde. Ein Elternteil kann unterwegs sein, während der Partner später zurückkehrt oder den Brutdienst übernimmt. Kurze unbeobachtete Phasen reichen deshalb nicht aus, um sicher von einem verlassenen Gelege auszugehen.
Vom Ei zum Jungvogel: Wie lange dauert ein kompletter Brutzyklus?
Die reine Bebrütungszeit ist nur ein Teil des gesamten Fortpflanzungszyklus. Bei Stadtformen schlüpfen die Küken häufig nach etwa 18 Tagen, bleiben danach jedoch weiterhin auf intensive Versorgung angewiesen. Nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes können junge Haus- und Stadtformen nach etwa 35 Tagen flugfähig sein.
Vom Nestbau bis zu einem weitgehend flugfähigen Jungtier können damit mehrere Wochen vergehen. Wer ein frisches Gelege am Gebäude entdeckt, sollte also nicht damit rechnen, dass der Brutplatz nach wenigen Tagen wieder frei ist. Gleichzeitig können die Eltern bereits den nächsten Fortpflanzungszyklus vorbereiten, bevor der ältere Nachwuchs vollständig selbstständig ist.
| Zeitpunkt | Was typischerweise passiert |
| Beginn | Paar sucht oder bestätigt den Nistplatz |
| erste Tage | Material wird gesammelt und ein einfaches Nest gebaut |
| etwa eine Woche später | Einablage beginnt |
| folgende zwei bis drei Wochen | Partner bebrüten das Gelege |
| nach dem Schlupf | intensive Versorgung der Nestlinge |
| nach mehreren weiteren Wochen | erste Flugfähigkeit und zunehmende Selbstständigkeit |
Diese Zeitachse ist bewusst als Orientierungshilfe gedacht. Wetter, Art, Nahrungsangebot und Störungen können den Ablauf verschieben. Gerade bei Wildarten sollten artspezifische Angaben stärker gewichtet werden als allgemeine Faustregeln.
Warum folgen manchmal mehrere Bruten schnell aufeinander?
Bei guter Versorgung können sogenannte Schachtelbruten auftreten. Dabei werden bereits neue Eier gelegt, während die Jungtiere aus dem vorherigen Gelege noch nicht vollständig selbstständig sind. Der Deutsche Tierschutzbund nennt für gehaltene beziehungsweise domestizierte Formen meist drei bis vier Bruten pro Jahr und beschreibt solche Überschneidungen ausdrücklich.
Dieser Rhythmus erklärt, warum ein einmal gewählter Gebäudestandort über längere Zeit genutzt werden kann. Wird dort regelmäßig erfolgreich Nachwuchs aufgezogen, bleibt der Platz für das Paar attraktiv. Wer weitere gärtnerische Jahreszyklen im Gärtnerleben verstehen möchte, findet im Beitrag über die Wespenkönigin im Jahreslauf einen interessanten Vergleich zu einer völlig anderen Fortpflanzungsstrategie.
Was tun bei einem Nest auf dem Balkon, der Terrasse oder dem Dach?
Ein Nest am Gebäude sollte zunächst aus dem Abstand beobachtet werden. Befinden sich Eier oder Nestlinge darin, ist hektisches Eingreifen weder tiergerecht noch eine gute Methode, um die Situation dauerhaft zu lösen. Prüfen Sie stattdessen, welche Art dort brütet, ob das Nest tatsächlich aktiv ist und ob eine unmittelbare Gefahr für Tiere oder Menschen besteht.
Bei Wildvögeln sind zudem die deutschen Artenschutzregeln zu beachten. § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes verbietet unter anderem, wild lebende Tiere ohne vernünftigen Grund zu beunruhigen oder ihre Lebensstätten ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen; für geschützte Arten und europäische Vogelarten enthält § 44 weitergehende Vorgaben. Bei einem aktiven Nest und unklarer Art sollten Sie deshalb vor einer Entfernung die örtliche Naturschutzbehörde oder eine fachkundige Wildvogelstelle kontaktieren.
Auch mögliche Fressfeinde können rund um einen Brutplatz eine Rolle spielen. Federn, Eierschalen oder nächtliche Spuren müssen nicht vom Brutpaar selbst stammen und können auf andere Gartenbesucher hinweisen. Hinweise zur Unterscheidung solcher Spuren finden Sie auch im Heimszene-Ratgeber zu Mardern, Gärten und Tierspuren im Garten.
Warum sich Stadt- und Wildtauben unterscheiden
Stadttauben stammen von domestizierten Formen der Felsentaube ab und sind eng an menschliche Siedlungsräume angepasst. Wildarten besitzen dagegen unterschiedliche Lebensräume, Zugstrategien und Nistansprüche, weshalb ihr Jahresablauf stärker variieren kann. Die Hohltaube nutzt beispielsweise Baumhöhlen, während Ringeltauben offene Reisignester in Gehölzen anlegen können.
Besonders deutlich wird der Unterschied bei der Turteltaube. Sie ist ein Langstreckenzieher, kommt erst im Frühjahr in ihre deutschen Brutgebiete zurück und zieht später wieder Richtung Afrika. Wer häufiger Tiere und Nester im eigenen Außenbereich beobachtet, findet in den Gärtnenten-Ratgebern rund um den Garten weitere Hilfen zur Einordnung typischer Gartenbewohner.
Das Brutgeschehen richtig einschätzen
Wer ein Nest entdeckt, sollte zunächst Art, Entwicklungsphase und Aktivität bestimmen. Ein einfach wirkendes Nest kann über Wochen genutzt werden und bereits Teil einer Folge mehrerer Bruten sein. Geduldige Beobachtung aus angemessenem Abstand liefert meist mehr Informationen als ein vorschneller Eingriff.
Für Haus- und Gartenbesitzer ist besonders die Unterscheidung zwischen aktivem Brutplatz und bereits verlassenem Nest wichtig. Bei Eiern, Nestlingen oder regelmäßig zurückkehrenden Eltern sollten Sie fachkundigen Rat einholen, bevor Sie bauliche Veränderungen vornehmen. So lassen sich Tierwohl, geltendes Recht und die spätere Sicherung des Gebäudes sinnvoll miteinander verbinden.
Brutzeit der Tauben Monat für Monat
Wer wissen möchte, in welchem Monat Tauben brüten, bekommt keine einheitliche Antwort. Bei den Wildtauben in Deutschland liegt der Schwerpunkt grob zwischen März und September, Stadttauben können dagegen das ganze Jahr über brüten – auch im Winter. Die folgenden Angaben sind Richtwerte; Wetter, Region und Nahrungsangebot verschieben Beginn und Ende.
- Januar und Februar: Einzelne Winterbruten bei Stadttauben; in milden Stadtlagen beginnen erste Balzaktivitäten.
- März: Türken- und Hohltauben starten in ihre Hauptsaison, Ringeltauben balzen verstärkt.
- April und Mai: Ringeltauben beginnen mit der Eiablage; im Mai kehrt auch die Turteltaube aus Afrika zurück und brütet.
- Juni und Juli: Die aktivsten Monate – Eier, Nestlinge und Folgebruten laufen oft gleichzeitig.
- August und September: Ringel- und Türkentauben ziehen weiterhin Junge auf; späte Gelege der Ringeltaube sind bis September, selten bis Oktober möglich.
- Oktober bis Dezember: Wildtauben brüten nur noch selten, Türkentauben vereinzelt bis Oktober; Stadttauben können weiterhin Nachwuchs haben.
Türkentaube und Hohltaube im Kurzporträt
Die Türkentaube ist ein typischer Kulturfolger in Dörfern und Wohngebieten. Ihre Hauptbrutzeit reicht etwa von März bis September oder Oktober, in milden Wintern kommen auch Bruten außerhalb dieser Zeit vor. Die Eier werden rund 14 bis 16 Tage bebrütet. Die Hohltaube brütet in Baumhöhlen, vorwiegend von März bis September, mit 16 bis 18 Tagen Brutdauer und häufig drei, gelegentlich vier Bruten pro Jahr.
Bei der Turteltaube folgt auf die 13 bis 16 Tage Bebrütung eine Nestlingszeit von etwa 18 bis 23 Tagen. Ein Nest, das im Spätsommer oder bei Stadttauben im Dezember noch besetzt ist, ist also kein ungewöhnlicher Einzelfall.
Brüten Tauben immer im gleichen Nest?
Nicht ausnahmslos, aber oft. Vor allem Stadttauben sind ausgeprägt standorttreu: Als Nachfahren domestizierter Haus- und Brieftauben bleiben sie Partner, Lebensraum und Nistplatz eng verbunden und brüten häufig sogar im vorhandenen Nest erneut. Altes Material wird dabei weiterverwendet und ergänzt, weshalb sich an solchen Plätzen über die Zeit Nistmaterial und Kot ansammeln. Ringeltauben können ebenfalls in einen bewährten Bereich zurückkehren, bauen aber häufiger neu. Bei der Turteltaube sollten Sie dasselbe Nest nicht voraussetzen – sie kehrt lediglich saisonal ins Brutgebiet zurück.
Wann ein Paar den Platz wechselt
Wird der Nistplatz beschädigt, unzugänglich oder stark gestört, sucht sich das Paar eher einen neuen Ort – oft aber in unmittelbarer Nähe. Entscheidend ist der Standort, nicht das Nistmaterial: Eine geschützte Nische mit Schutz vor Regen, Wind und Fressfeinden bleibt attraktiv, auch wenn das alte Nest entfernt wurde. Einzelne Vergrämungsmaßnahmen helfen bei standorttreuen Stadttauben deshalb oft nur kurzfristig.
Woran Sie ein noch genutztes Nest erkennen
Beobachten Sie über mehrere Stunden aus derselben ruhigen Position. Hinweise auf eine laufende Nutzung sind:
- ein Altvogel kehrt wiederholt zum Nest zurück
- Eier oder Jungvögel sind aus sicherer Entfernung sichtbar
- frisches Nistmaterial taucht auf
- ein Paar hält sich auffällig oft in der Nähe auf
Nach dem Ausfliegen vorbeugen
Erst wenn die Brut sicher beendet ist, sollten Sie Nistmaterial entfernen, die Stelle reinigen und geeignete Hohlräume verschließen – und nur, wenn sich kein Tier mehr darin befindet. Netze oder Drähte müssen so angebracht sein, dass sich Vögel nicht verletzen oder verfangen können; an Dachkanten sind vorhandene Lüftungswege zu erhalten. Bei wiederkehrenden Problemen mit Stadttauben empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund betreute Taubenschläge mit fachgerechtem Eiaustausch. Eine örtliche Taubenhilfe oder kommunale Taubenberatung ist dafür die richtige erste Anlaufstelle.
Häufige Fragen zum Brutzyklus
Wie lange brüten Tauben?
Die Dauer hängt von der Art beziehungsweise der Zuchtform ab. Der Deutsche Tierschutzbund nennt eine Spanne von etwa 13 bis 19 Tagen, während für Stadttauben häufig 18 Tage angegeben werden. Erst danach beginnt die mehrwöchige Nestlingsphase.
Wie oft brüten Tauben im Jahr?
Mehrere Bruten pro Jahr sind typisch, doch die genaue Zahl hängt von der Art und den Bedingungen ab. Für Haus- und Stadtformen werden häufig drei bis vier Bruten beschrieben, während günstige Umweltbedingungen zusätzliche Gelege ermöglichen können. Manche Wildarten besitzen dagegen einen stärker begrenzten saisonalen Rhythmus.
Wie viele Eier legen Tauben normalerweise?
Ein Gelege umfasst bei vielen häufig beobachteten Arten meist zwei Eier. Bei domestizierten Formen kann gelegentlich auch nur ein Ei vorhanden sein, zwei sind jedoch der typische Fall. Die Eier werden anschließend von beiden Partnern betreut.
Wann verlassen junge Stadttauben das Nest?
Junge Tiere sind Nesthocker und bleiben nach dem Schlupf noch mehrere Wochen am Brutplatz. Nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes können junge Haus- und Stadtformen mit etwa 35 Tagen flugfähig sein. Bis dahin sind sie weiterhin auf ihre Eltern angewiesen.
Was meint der Suchbegriff „Brutverhalten Tauben“ konkret?
Gemeint ist der gesamte Ablauf von der Paarbildung und Nestwahl über die Eiablage und Bebrütung bis zur Aufzucht der Jungvögel. Dazu gehören auch die Arbeitsteilung zwischen den Eltern sowie die mögliche Wiederholung des Zyklus. Wer nur die reine Brutdauer betrachtet, sieht deshalb nur einen kleinen Teil des tatsächlichen Fortpflanzungsverhaltens.
